Die Entstehung der Bilderserie 
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Karten-Set Lichtvisionen Alle 15 Göttinnen-Bilder und ihre Botschaften sind in einem Karten-Set zusammen- gestellt. Dabei ist die Essenz jeder Botschaft auf der jeweiligen Kartenrückseite zu lesen.
© Copyright 2018 Yana Christina Brandes – alle Rechte vorbehalten / Impressum
Ich hatte viele Jahre in München gelebt, eine Stadt in der ich mich wohlfühlte, Freunde hatte, Bilder malte, Ausstellungen machte und vieles mehr; doch im Jahre 2001 zog es mich in die Stille zu mir selbst.

Ich verließ München und meine gewohnte Umgebung und fand in der ländlichen Kleinstadt Witzenhausen ein neues Zuhause.

Damals ahnte ich noch nicht, was mich erwartete. Auch wenn ich neue Freunde gewann, verbrachte ich so viel Zeit alleine, ob ich es wollte oder nicht. Ich fing an, mehr und mehr auf mein Herz zu hören und ihm zu folgen, was meinem Verstand natürlich überhaupt nicht gefiel. Er gaukelte mir ständig die schönsten Ideen vor, was ich alles machen könnte, wenn diese Phase vorbei wäre.

Doch ich hörte nicht darauf. Ich nahm die Herausforderung an, der Wahrheit zu folgen, ganz einfach im täglichen Leben. Ohne großartige Begebenheiten im Außen gab es immer genug zu lernen, besonders weil mein Körper in diesem Selbstheilungsprozess mit vielen Entzündungen reagierte. Das war manchmal wirklich nicht so einfach zu akzeptieren. Es fand eine Verbrennung von Altem statt, von alten Glaubensmustern, die ich durch den stillen Raum, den ich mir gab, erkannte und dann dem Feuer der Transformation überließ.

Es war keinesfalls eine angenehme Zeit, aber ich hatte einen unsichtbaren Begleiter, der mir immer wieder Trost zugesprochen hat. Zuerst war es mein Sohn, mit dem ich kommunizierte, nachdem er gestorben war. Er gab mir im wahrsten Sinne göttlichen Rat. Bald merkte ich aber, dass dieser Ratgeber nicht außerhalb von mir war, sondern ein Teil von mir selbst. Ich lernte also durch meinen Sohn, mit meinem Höheren Selbst in Kontakt zu treten, d.h. ich hörte auf die Stimme meines Herzens und ließ meinen eigenen inneren Meister sprechen.

Bald nach meinem Umzug bekam ich die Botschaft zu schreiben; und da begann ich fast täglich meine Fragen aufzuschreiben, aber auch mir selber Antworten darauf zu geben. Auf diese Weise fühlte ich mich immer mehr von einer höheren Instanz geleitet.

Eines Tages hatte ich Lust, etwas mit Farben auszudrücken, und ich fing an zu zeichnen. In München hatte ich mit Acrylfarben und Wasser gemalt, sehr ausdrucksstark und formlos. Dieses war nun etwas ganz anderes. Die Zeichentechnik hatte ich während meines Studiums gelernt und seitdem nicht mehr angewandt, aber sie passte gut zu meiner meditativen Phase. Außerdem überlegte ich nicht, warum ich diese Zeichnung auf diese Weise machen wollte. Es war, als ob ich von unsichtbaren Händen geführt wurde und ich dem Entstehen des Bildes einfach zuschauen konnte. So entstand die erste Göttin des Regenbogens, ohne zu wissen, dass noch 14 weiter folgen würden.

Das war auch die Zeit, in der es mich zu Marianne Wiedemann, einer spirituellen Lehrerin und Freundin, hinführte. Es war so wunderbar für mich, sie zu treffen, so als ob wir uns schon lange kannten. Eigentlich kam ich wegen anderer Fragen zu ihr, speziell wegen meiner körperlichen Beschwerden in meinem Prozess, bei denen kein Arzt mir wirklich helfen konnte. Ich brachte die Zeichnung mit, und sie sah sofort, um welches Thema es bei mir ging. So wurde sie zu einer liebevollen, unterstützenden Begleiterin meiner „Lichtvisionen“. Jedes Mal, wenn ich durch ein Thema gegangen war und genug Licht, bzw. Bewusstheit hineingeschickt hatte, kündigte sich das nächste Bild und Thema an. Langsam bemerkte ich, dass eine ganze Serie entstehen wollte, eine sehr abenteuerliche Reise durch die Farben des Regenbogens.

Neben anderen helfenden Freunden, war es speziell Marianne, die mir mit ihrer freundschaftlichen Art und ihrer Begeisterung für meine Bilder immer wieder viel Mut und Auftrieb in dieser nicht so einfachen Zeit gab. Ich habe erfahren, dass mir immer die richtigen Menschen zur richtigen Zeit begegnen, gerade wenn es durch ein dunkles Tal geht und das Licht manchmal so fern zu sein scheint.

Es entstanden also 15 Licht-Energie-Bilder, die Göttinnen des Regenbogens. Sie kamen aus der Stille heraus zu mir und halfen mir, mein eigenes inneres Licht zu entfalten. Mögen sie nun zusammen mit ihren Botschaften auch anderen eine Unterstützung auf ihrem Weg ins Licht sein.

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